VEB Lausitzer Keramik Kamenz Werk III Königsbrück

VEB Lausitzer Keramik Kamenz, Werk III Königsbrück.

1912 wurde in Königsbrück (nahe Dresden) eine kleine Tonwarenfabrik von Heinrich und Klemm gegründet, doch es wechselten öfter die Besitzer unter anderem wurde sie um 1930 zu „Keramische Werke Ufer und Co. K.G.“.

Es wurden verschiedenste Paletten von Keramiken produziert. Von Kaffee Services, Blumentöpfe, Schalen und Krüge/ Kannen. Aber auch das „Delfter Kunstfayence“ was zu Deutsch eine Glasur ist, die Keramik wie feinstes Porzellan wirken lässt.

1945 ging der Besitz der Keramik Fabrik in Alfred Dietze über. Dieser legte den Schwerpunkt auf „feuerfeste Keramik“. Feuerfest bezeichnet man im allgemeinen Keramiken mit einem Einsatzbereich der über 600 Grad reicht.

1970 ging der Betrieb ins Volkseigentum über und bekam den Namen „ VEB Keramische Werke Königsbrück“. Drei Jahre später ging sie in die „ VEB Lausitzer Keramik Kamenz“ als Werk III Königsbrück über.

Lausitzer Keramik bestand aus vier einzelnen Keramik Fabriken mit dem Stammbetrieb Werk I „ Keramische Betriebe Kamenz“, von Anton Piesche.

Seit 1990 Steht der Betrieb in Königsbrück still.

 

zur Galerie:

VEB Lausitzer Keramik Kamenz Werk III Koenigsbrueck